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Die Schweizerische Eishockey Nationalliga GmbH wurde anlässlich der Gründungsversammlung vom 4. Juni 1999 in Zug gegründet und am 26. Oktober 1999 ins Handelsregister des Kantons Zürich, am Orte des Sitzes der Gesellschaft, eingetragen.
Heute umfasst die Gesellschaft 23 Gesellschafter, 12 NL A und 11 NL B Clubs. Das Stammkapital beträgt CHF 600'000 und unterteilt sich in 12 Anteile à CHF 30'000 (NL A Clubs) und 11 Anteile à CHF 20'000 (NL B Clubs), der verbleibende Anteil à 20'000 hält die NL GmbH.
Der Aufsichtsrat ist die Scharnierstelle zwischen der operativen Geschäftsführung und den Gesellschaftern. Er wird präsidiert von Marc Furrer, Mitglieder sind Marc Lüthi, Peter Zahner, Patrick Hauert, Reto Klaus und Marius Meijer.
Die Geschäftsstelle der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH befindet sich im Haus des Sports von Swiss Olympic in Ittigen bei Bern. Das Team besteht aktuell aus Esther Zürcher (Assistentin der Geschäftsführung), Patrick Reber (Leiter Kommunikation), Frederik Carlen (Webmaster), Willi Vögtlin (Leiter Spielbetrieb) und Werner Augsburger(Geschäftsführer).
Daneben unterstützt das Nationalliga Komitee (NLK) die Geschäftsstelle im Bereiche des Spielbetriebs. Das NLK besteht aus Christoph Vögeli (Leiter Ordnung und Sicherheit), Jean-Claude Küttel (Leiter Medizin), Peter Müllhaupt (Leiter Recht) und Ruedi Kunz (Technischer Support).
Liebe Eishockeyfreunde
Herzlich Willkommen auf der Homepage der NATIONAL LEAGUE !
Bereits steht die dritte Eishockeysaison unter dem Titel NATIONAL LEAGUE an.
Auf wirtschaftlicher Ebene geht die aktuell schwierige Situation auch im Eishockey nicht spurlos vorbei. Sowohl die Clubs als auch wir sind deshalb umso mehr gefordert mit den finanziellen Mittel haushälterisch umzugehen. Auf sportlicher Ebene setzt die National League in der Saison 2009/10, welche am 11. September 2009 beginnt, weiterhin auf Kontinuität.
In der neuen Saison gibt es trotzdem einige Neuerungen. So wurde die Teilnahme der U20-Nationalmannschaft am Meisterschaftsbetrieb der National League B auf Empfehlung des Sportkomitees sistiert. Die jungen Spieler bestreiten mit Einsätzen in verschiedenen Teams (Elite-Junioren, 1. Mannschaft, Partnerteam usw.) genügend Spiele und sollen die restliche Zeit gezielt trainieren können.
In den Swiss Ice Hockey Awards wurde im September zum ersten Mal der Most Popular Player (MPP) der Saison 08/09 erkoren. Dieser Spieler wurde per SMS- und Internet-Voting von den Fans bestimmt. Weiter wird die National League A zum ersten Mal vollumfänglich in das Videospiel „NHL10“ von EA SPORTS integriert. Sämtliche Clubs der National League A sind nun auch auf Konsole spielbar und bereichern das Spiel um eine der attraktivsten Ligen der Welt.
Parallel zur realen Meisterschaft werden sämtliche Spiele der National League A neu in dieser Saison auch in der Virtual National League auf Xbox360 gespielt. Jeder National League A Club stellt eine eigene „virtuelle Mannschaft“, welche in sechs Events um den offiziellen, virtuellen Schweizer Meistertitel kämpft!
Mit dem Ziel, dass alle Schweizer Eishockeystadien bis in sechs Jahren (2015) die sicherheitsrelevanten und baulichen Mindeststandards erfüllen, wurde das Regelement für die Homologierung der Eishockeystadien der National League A und National League B eingeführt. Wesentliche Bestandteile des Reglements sind die baulichen, technischen und organisatorischen Massnahmen sowie Komfortmerkmale. Die Bewertung der einzelnen Kriterien erfolgt anhand eines Punktesystems von 1 (Kriterien nicht vorhanden) bis 5 (mustergültige Lösung). Für jene Stadien, die den geforderten Mindestwert von 3 (genügend) nicht erreichen, werden Auflagen und Fristen mit der Spielberechtigung definiert. Die Umsetzung dieses Reglements beginnt mit der Überprüfung (Audit) aller NL A-Stadien in der kommenden Saison 2009/10. Für die Spielzeit 2011/12 werden alsdann diese Kriterien integrierender Bestandteil für die Erteilung der Spielberechtigungen sein. Während der Übergangszeit bis 2015 werden stadionspezifische Lösungen angestrebt.
Grossartig gewannen die ZSC Lions in der vergangenen Saison die Champions Hockey League. Dabei bezwangen die Zürcher im entscheidenden Finalspiel in Rapperswil die favorisierten Russen aus Magnitogorsk gleich mit 5:0. Mit grossem Bedauern mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass der internationale Clubanlass in dieser Saison leider nicht stattfinden wird. Umso mehr hoffen wir, dass die Champions Hockey League in der Spielzeit 2010/11 wieder neu lanciert wird.
Wir freuen uns auf die Saison 2009/10 und auf viele spannende Eishockeyhighlights – sei es auf nationaler, internationaler, Club- Nationalmannschafts- oder neu auch auf virtueller Ebene!
Werner Augsburger, Direktor