Basel startete gegen La Chaux-de-Fonds gut in das Spiel und ging durch Christian Bielmann und Pasi Tuominen 2:0 in Führung. Doch dass Basels Keeper Ivan Mantegazzi bis Ende des ersten Drittels nicht hinter sich greifen musste, war pures Glück. Die Jurassier waren von Beginn weg das stärkere Team und bewiesen dies in den folgenden vierzig Minuten mit elf Toren.
Die Partie zwischen Sierre und Visp verlief turbulent. Nach einem torlosen ersten Drittel führte der Leader zwanzig Minuten später mit 3:1 und war auf dem besten Weg zum ersten Auswärtssieg im Unterwallis in dieser Saison. Visp schaltete einen Gang zurück, was Sierre prompt auszunutzen vermochte. Cedric Métrailler mit einem Doppelpack und Cyrille Scherwey drehten das Spiel für den Gastgeber zum 4:3.
Die noch um einen Playoff-Platz kämpfenden GCK Lions reisten mit nur noch 15 Feldspielern und einem Erfolg aus den letzten neun Auswärtspartien im Gepäck nach Lausanne. Auch Lausanne schien wenig motiviert; dank einer Leistungssteigerung im letzten Drittel gewann das Heimteam trotzdem standesgemäss mit 3:0.
Das Schlusslicht aus Zürich besitzt vier Runden vor Ende der Qualifikation mit sieben Punkten Rückstand auf den achten Platz trotzdem noch Chancen auf die Playoffs. Denn das achtplatzierte Thurgau verlor zuhause gegen Olten 1:3. Jeff Campbell (2 Tore/1 Assist) war an allen Oltner Toren beteiligt. Im einzigen Samstagspiel hatte sich Ajoie gegen Langenthal 5:2 durchgesetzt.


